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Kulturrat empört über Bund der Steuerzahler

Der Deutsche Kulturrat teilt mit, er sei „irritiert über die plumpen Ideen zur Kultur­kürzung vom Bund der Steuer­zahler Deutschland“. In seinem aktuellen Papier skizziere der Steuer­zah­lerbund „30 neue Beispiele für absurde Bundes­pro­jekte“. Der Kulturrat ist „empört“ über die Unter­stellung „Um die Herstel­lungs­kosten der Filme nach oben zu treiben und die filmtech­ni­schen Betriebe in Deutschland auszu­lasten, muss deshalb der Steuer­zahler ran." Sparvor­schläge des Steuer­zah­ler­bundes im Kultur­be­reich sind Nullnummer (frei zugänglich)

Unter anderem bei Bild online hieß es zu den Sparvor­schlägen des Steuer­zah­ler­bunds, es würden „Millionen für teils völlig absurde Subven­tionen verschleudert“, eine der „10 irrsten Subven­tionen“ sei „8,5 Mio. Euro für Holly­wood­stars“: Eine halbe Million Euro für Hahnen­sperma! (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Bund der Steuer­zahler Deutschland e. V.  (frei zugänglich)