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Kulturstaatsminister Neumann: „Gut gemacht hat er es“

Die Kultur spiele im Wahlkampf keine Rolle, aber das Amt des Kultur­staats­mi­nisters sei reizvoll für diverse Kandi­daten, schreibt Birgit Walter in der Berliner Zeitung. Bernd Neumann von der CDU sage nach acht Jahren im Amt nicht, ob er noch mal antreten würde. „Gut gemacht hat er es.“ In acht Jahren Amtszeit habe er sein erst 1998 gegrün­detes Minis­terium mit dem Nimbus der Unver­zicht­barkeit aufge­laden und stets vermittelt, dass alle anste­henden Aufgaben auf gutem Weg sind, und zwar finan­ziell abgesi­chert. Aber wer folge nach ihm? Neumann habe aus gutem Grund noch nicht bekannt gegeben, ob er tatsächlich aufhört. Im Gegenteil, jüngst habe er auf einem Podium laut, ob er nicht doch noch ein paar Jahre ranhängen solle. Im Publikum hätten Monika Grütters (CDU) und Oliver Scheytt (SPD) ihren Schrecken entschlossen wegge­lä­chelt, beide seien mögliche Nachfolger im Amt: Keine Wechsel­stimmung (frei zugänglich)