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Locarno: „Achtungserfolg für das deutsche Kino“

Beim Inter­na­tio­nalen Filmfes­tival in Locarno sei das Antikriegs­drama „Lore“ (D/AUS/GB, deutscher Produzent: Rohfilm) mit dem Publi­kums­preis ausge­zeichnet worden, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Das sei ein „Achtungs­erfolg für das deutsche Kino“. Ein deutscher Dokumen­tarfilm („Vergiss mein nicht“, Produzent: Licht­blick) habe in einer Neben­reihe gewonnen, der Haupt­preis des Festivals sei nach Frank­reich gegangen: Publi­kums­preis für „Lore“ (frei zugänglich)

Die Presse­mit­teilung von German Films im Wortlaut:

ZWEI PREISE FÜR DEUTSCHE PRODUKTIONEN BEIM 65. Locarno International Film Festival (1. – 11. August 12)

LORE von Cate Shortland, Rohfilm (DE/AU/GB) hat am Wochenende den Publi­kums­preis Prix du Public UBS  beim Locarno Inter­na­tional Film Festival gewonnen. LORE basiert auf der gleich­na­migen Novelle aus dem Booker Price nominierten Roman „Die dunkle Kammer“ von Rachel Seiffert. In der Titel­rolle ist die deutsche Nachwuchs­schau­spie­lerin Saskia Rosendahl zu sehen.

Der Dokumen­tarfilm VERGISS MEIN NICHT von David Sieveking, Licht­blick Media erhielt den Haupt­preis der Semaine de la Critique, den SRG SSR/Semaine de la Critique-Preis. In VERGISS MEIN NICHT erzählt David Sieveking über die Alzhei­mer­er­krankung seiner Mutter und wie diese seine Familie beein­flusst.

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Festivals von Locarno (frei zugänglich)