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MEDIA-Programm: Filmförderer für Fortsetzung

In einer „Gemein­samen Berliner Erklärung“ hätten die Direk­toren der europäi­schen Filmför­de­rungen (EFAD) die entschei­dende Rolle des MEDIA-Programms für die europäische Filmland­schaft in den 20 Jahren seit seiner Gründung betont und sich für den Erhalt des Programms stark gemacht, berichtet Blickpunkt:Film. Bei der Jubilä­ums­feier im Rahmen der Berlinale habe MEDIA-Leiterin Aviva Silver erklärt, der Sparzwang, der aufgrund von Finanz­krise und Rettungs­schirm auf den EU-Staaten lastet, lasse auch „deutliche Auswir­kungen“ auf das MEDIA-Programm befürchten: Direk­toren der Filmför­de­rungen machen sich für MEDIA-Programm stark

In der Stellung­nahme heiße es u. a., dass das Media-Programm in den letzten 20 Jahren entscheidend die Vielfalt der europäi­schen Kinoland­schaft geprägt hat, berichtet Filmecho/Filmwoche. „Tief besorgt“ zeige sich die EFAD über die Auswir­kungen einer möglichen Verschmelzung des Media-Programms mit anderen Förder­be­reichen der EU. Insbe­sondere befürch­teten sie, dass das Media-Programm seinen beson­deren Charakter und seinen Budget­spielraum verlieren könnte: Europäische Filmför­de­rungen fordern Erhalt des Media-Programms

Zur „Gemein­samen Berliner Erklärung“ auf den Seiten der FFA: Direk­toren der europäi­schen Filmför­de­rungen (EFAD) fordern die Aufrecht­erhaltung des MEDIA-Programms (frei zugänglich)