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Medientage München: „Deutschland ist ein Importland“

Die Elefan­ten­runde der Medien­mäch­tigen hätte gewirkt „wie in einer Zeitschleife gefangen“, schreibt Jens Schröder bei Meedia.de. Es seien seit Jahren bekannte Argumente ausge­tauscht und immer gleiche Forde­rungen erhoben worden. So zum Beispiel die nach einer Werbe­freiheit von ARD und ZDF: Medien-Elefanten in der Zeitschleife (frei zugänglich)

ARD-Unter­hal­tungs­ko­or­di­nator Thomas Schreiber wolle das Comedy-Profil des Ersten in der Primetime – und damit nicht erst nach den „Tages­themen“ – stärken, schreibt Jochen Voß bei DWDL.de. Auch Jobst Benthues hätte überra­schende Comedy-Perspek­tiven für Sat.1 offenbart: ARD: Thomas Schreiber denkt über Comedy zur Primetime nach (frei zugänglich)

Ein gemein­sames Panel von ARD und Produ­zen­ten­al­lianz widmete sich am ersten Nachmittag der Münchener Medientage den Themen: „Wie kann der inter­na­tionale Vertrieb deutscher TV-Produk­tionen erfolg­reicher organi­siert werden? Und wie sollte dabei die Verteilung von Erlösen zwischen Produ­zenten, Vertrieben und Sendern erfolgen?“
Direkt zur Presse­mit­teilung „Deutschland ist ein Importland“ auf den Seiten der Medientage München.