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Medientreffpunkt Mitteldeutschland: „Deutsche gesellschaftliche Interessen in globaler digitalen Medienwelt stärken

„Ungewohnt fried­liche Töne“ hätten Spitzen­ver­treter der öffentlich-recht­lichen und der privaten Sender am Mittwoch in der Abschluss­runde des Medien­treff­punkts Mittel­deutschland zur „Balance der neuen Vielfalt“ angeschlagen, schreibt Petra Schwegler bei WuV.de. Das möge daran gelegen haben können, dass sich einen Tag zuvor die neue und starke Konkurrenz in Person des Netflix-Gründers Reed Hastings in Berlin über die Zukunft des Bewegt­bilds ausge­lassen habe. Jeden­falls laute eine Forderung in Leipzig, dass die Medien­an­bieter in Deutschland angesichts der wachsenden inter­na­tio­nalen Konkurrenz ihre Graben­kämpfe beenden und – gemeinsam mit der Politik in der Medien­re­gu­lierung – einen Konsens anstreben müssten. Es gelte, deutsche gesell­schaft­liche Inter­essen in einer globalen digitalen Medienwelt zu stärken: Zusam­men­finden statt zerflei­schen: TV-Branche stimmt neue Töne an (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen auf den Seiten des Medien­treff­punkts Mittel­deutschland (frei zugänglich)