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Medienwoche@IFA: Kürzungsstrategie Zukunftsmodell für ARD und ZDF?

Die neun öffentlich-recht­lichen Anstalten des ARD-Verbundes arbei­teten derzeit an Vorschlägen zur künftigen Aufstellung, schreibt Juliane Paperlein bei Horizont.net. Sie reagierten damit auf Vorwürfe, die ARD würde zu viele Angebote unter­breiten, die den Wettbewerb mit den privaten Anbietern verschärfen. „Wir werden künftig nicht mehr machen, sondern weniger. Die Zeiten sind so. Im Numeri­schen werden Sie uns nicht wachsen sehen“, habe RBB-Inten­dantin Dagmar Reim auf der Medien­woche gesagt: ARD will Programme streichen (frei zugänglich)

Auf der Medien­woche mache der öffentlich-recht­liche Rundfunk Zugeständ­nisse, schreibt Christian Helten im Tages­spiegel. Das auf den ersten Blick Überra­schende sei, dass sich auf der anschlie­ßenden Podiums­dis­kussion grund­sätzlich alle Teilnehmer mit dem Gedanken anfreunden konnten, dass diese Kürzungs­stra­tegie auch für ARD und ZDF ein Zukunfts­modell sein könnte: Weniger ist mehr (frei zugänglich)

Die Medienwoche@IFA sei am Montag­vor­mittag mit Keynotes und einer Diskus­si­on­runde zur Zukunft der Öffentlich-Recht­lichen eröffnet worden, schreibt Thomas Lückerath bei DWDL.de und erzählt „von Erfri­schendem aus London und oft durch­ge­kauter Hausmannskost aus Deutschland“: „Weniger ist mehr“: Wenn ARD/ZDF von der BBC lernen (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen, Strea­mings von den Panels und Zusam­men­fas­sungen auf den Seiten der medienwoche@IFA (frei zugänglich)