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Moviac: Wunschfilm im Kino

Die Medien­ge­schichte zeige, dass es kein Massen­medium jemals geschafft habe, ein anderes Massen­medium ganzheitlich zu verdrängen, schreibt Dannis Sand bei Zeit online. So werde werde uns das insti­tu­tio­nelle Kino auch morgen erhalten bleiben, trotz Internets, illegaler und legaler Downloads und der techni­schen Aufrüstung beim Home Enter­tainment,  „Aber die Form von Kino, die wir kennen, wird sich verändern.“ So werde sich das jahrzehn­telang gewohnte, angebots­ori­en­tierte Programm auf Dauer nicht mehr halten können. Einen Vorge­schmack auf das Kino von morgen gebe schon heute die Internet-Plattform Moviac, die es erstmalig in Deutschland geschafft habe, Struk­turen zu etablieren, in denen sich eine Community ihren Lieblingsfilm im Kino wünschen kann: Vom Klick zum Film (frei zugänglich)