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Nachlese Deutscher Fernsehpreis: „Das müssen die Zuschauer sehen“

„Man konnte meinen, bei der Verleihung des Fernseh­preises litten einige unter Phantom­schmerzen“, schreibt Diemuth Roether in der Tagebuch-Rubrik bei epd Medien: Barbara Schöne­berger, die gut gelaunte Modera­torin der Gala (Produzent: Kimmig Enter­tainment), „riss einen Gag nach dem anderen über die Kameras, die wohl alle nur für sie daständen und gar nichts aufnähmen“. Selbst die Fernseh­preis­kritik, ein Subgenre der Medien­kritik, die in den vergan­genen Jahren selten ein gutes Haar an der Veran­staltung gelassen habe, sei in diesem Jahr zahm gewesen: „Das müssen die Zuschauer sehen“, habe Michael Hanfeld in der FAZ geschrieben: Der Fluch des alten Mannes. Super­woman rettet den Fernseh­preis (frei zugänglich)