Allgemeines

Nachlese Deutscher Filmpreis 2016

„Sieg für das politische Kino“: Der Polit­thriller „Der Staat gegen Fritz Bauer“ (Produzent: zero one) habe bei der Verleihung des 66. Deutschen Filmpreises die meisten Trophäen, berichtet die Frank­furter Allge­meine. Bei der Gala habe es „viele ernste Töne“ gegeben: „Fritz Bauer“ ist der große Gewinner (frei zugänglich)

Zwei Lola-Preis­träger seien schon bekannt gewesen, berichtet die Süddeutsche Zeitung: Die Schul­ko­mödie „Fack Ju Göhte 2“ (Constantin) sei als besucher­stärkster Film ausge­zeichnet worden, die Ehren-Lola sei an Filmpro­du­zentin Regina Ziegler („Weissensee“) gegangen: „Der Staat gegen Fritz Bauer“ ist bester Spielfilm (frei zugänglich)

„Bei den Frauen geschah etwas, was es in 66 Jahren Filmpreis noch nicht gegeben hatte“, schreibt Hanns-Georg Rodek in der Welt. Ein und dieselbe Schau­spie­lerin habe sowohl für die beste Haupt- wie für die beste Neben­rolle gewonnen: Laura Tonke (Haupt­rolle „Heidi Schneider steckt fest“; DE/NO, Komplizen Film, Neben­rolle „Mängel­ex­emplar“; UFA Fiction) Der Bernd-Eichinger-Preis sei an den Produ­zenten Stefan Arndt gegangen: „Der Staat gegen Fritz Bauer“ ist bester Film des Jahres (frei zugänglich)

Weitere Infor­ma­tionen und alle Preis­träger auf den Seiten der Deutschen Filmaka­demie (frei zugänglich)