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Neue FFA-Leitlinien provozieren „Unmut und teils heftige Kritik“

In den neuen FFA-Förder­leit­linien heiße es, dass „zur Sicherung des wirtschaftlich erfolg­reichen Quali­täts­films“ von der FFA nur noch Spiel­filme „mit einem Gesamt­budget von mindestens 2,5 Millionen Euro und einem Potenzial von mindestens 250 000 Besuchern“ gefördert werden sollen, schreibt Chris­tiane Peitz im Tages­spiegel. Das provo­zierte „Unmut und teils heftige Kritik“. Auch Kultur­staats­mi­nis­terin Monika Grütters halte eine stärkere Ausrichtung der FFA an rein wirtschaft­lichen Kriterien für falsch: Branchengeld nur noch für Kassen­schlager? (frei zugänglich)