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Nickelodeon will „gezielt lokaler“ werden

Nickel­odeon-Chefin Milagros Aleman und Vermarkter Mark Specht hätten sich vor der Verschärfung des Wettbe­werbs im Kinder­fern­sehen im DWDL.de-Interview betont gelassen gegeben, schreibt Thomas Lückerath. Auf die Frage, ob der Sender in Deutschland „gezielt lokaler“ werden wolle, antwortet Aleman, man habe u.a. mit lokalen Eigen­pro­duk­tionen wie „Hotel 13“ (produ­ziert von der belgi­schen Studio 100, d.Red.) in eine lokal produ­zierte Serie mit bereits mehr als 100 Folgen inves­tiert. „Das macht, denke, ich sehr deutlich, dass wir es ernst meinen.“ Specht ergänzt, es gibt viele erfolg­reiche lokale Produk­tionen, zum Beispiel „Groove High“ (Produzent: ndF) oder „Das Haus Anubis“ (produ­ziert von der belgi­schen  DED’s it Produc­tions, d.Red.): Nickel­odeon will „lokaler und relevanter werden“ (frei zugänglich)