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Placement-Verband kritisiert öffentlich-rechtliche Sender

Der Verband für Product-Placement habe die öffentlich-recht­lichen Fernseh­sender scharf kriti­siert, meldet epd Medien. Das Angebot an Filmen, die für bezahlte Produkt­plat­zie­rungen geeignet seien, werde „in diesem Land künstlich und auf sehr ärger­liche Weise verknappt“, habe der Verbands­vor­sit­zende Otto Kettmann bei einem Fachkon­gress gesagt. Es sei unver­ständlich, dass die Sender bei Kopro­duk­tionen für das Kino „die Produ­zenten in starkem Maße knebeln und ihnen verbieten, Product-Placement zu akqui­rieren“. Dadurch würden die Produ­zenten sowohl bei der Produktion als auch bei der anschlie­ßenden Vermarktung ihrer Filme geschädigt. ARD und ZDF hätten auf die Kritik des Verbands mit Unver­ständnis reagiert: Kritik an Haltung von ARD und ZDF zum Product-Placement (frei zugänglich)