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Product Placement: „Generelle Zurückhaltung“ bei Sender-Vermarktern

„Generelle Zurück­haltung und sorgfältige Abstimmung mit den Redak­tionen“: Das Interesse der Wirtschaft an Product Placement sei offenbar groß, doch die Verant­wort­lichen in den Sendern gäben sich betont defensiv, heißt es unter Berufung auf einen Artikel der Frank­furter Allge­meinen bei Meedia.de. Um sich das Geschäft mit „den klassi­schen Erlösen“ nicht kaputt­zu­machen wolle zum Beispiel Sabine Eckhardt von Seven-One Ad Factory „mit dem Thema Product Placement restriktiv umgehen." Sofern die Länder­par­la­mente zustimmen, würden ab April der einge­blendete Hinweis „Unter­stützt durch Produkt­plat­zie­rungen“ und ein „P“-Logo die neue Werbeform kenntlich machen: Vorsicht beim Product Placement (frei zugänglich)

Zum Artikel auf den Seiten der Frank­furter Allge­meinen: Es geht nicht darum, Schleusen zu öffnen (FAZ, 23.03.2010, Nr. 69 / Seite 33 – Medien)

epd Medien erläutert die Richt­linien für die Platzierung von Produkten in Fernseh­sen­dungen. Schleich­werbung und Themen­plat­zierung seien nicht zulässig: Neue Richt­linien für Produkt­plat­zie­rungen im Fernsehen (frei zugänglich )