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RBB-Intendantensuche: „Überrumpelungstaktik“?

Die Kandi­da­ten­suche für die RBB-Inten­dan­tenwahl gestalte sich weiter schwierig, schreibt Markus Ehrenberg im Tages­spiegel. Die Zeit bis zur Wahl dränge, Empfeh­lungen an den Rundfunkrat seien verschoben worden. Das spreche nicht unbedingt für eine gute finale Kandi­da­tenlage. Der zehnköp­figen Findungs­kom­mission blieben nach den hiesigen Oster­ferien nur noch vier Tage Zeit bis zur Wahl, um vor Ort den Rundfunkrat über die geeig­neten Kandi­daten zu unter­richten, der dann am 7. April mit Zweidrittel-Mehrheit gewählt werden solle: „Eine Überrum­pe­lungs­taktik?“ – Eins, zwei oder drei (frei zugänglich)