Dagmar Reim sei als Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) für eine weitere fünfjährige Amtsperiode wiedergewählt worden, meldet die Funkkorrespondenz. Der 29-köpfige RBB-Rundfunkrat habe die Intendantin auf seiner Sitzung am gestrigen Donnerstag (21. Juni) mit großer Mehrheit für eine dritte Amtszeit gewählt. 21 Mitglieder hätten bei der Wahl für Reim gestimmt, Gegenstimmen habe es acht gegeben: RBB-Intendantin Dagmar Reim wie erwartet wiedergewählt (frei zugänglich)
Als wichtige Marken für ihre dritte Amtszeit habe Reim unter anderem die für den 13. August angekündigte Programmreform des RBB-Fernsehen genannt, die einerseits mehr regionale Inhalte vorsehe, aber auch „noch Schrägeres aus Berlin und Brandenburg“, wie Reim gesagt habe. Das schreibt Kurt Sagatz im Tagesspiegel. Junge Fernsehmacher sollte „eine Chance zum Experiementien“ erhalten. Zum Blick auf die Zukunft gehöre aber auch die Umstellung des Beitragsmodells von der Geräteabgabe zur Haushaltsgebühr. „Der RBB hat gelernt, sich finanziell solide zu bewegen. Sparen gehört auch weiterhin zur DNA des Senders“, habe Reim gesagt: Dagmar Reim bleibt RBB-Chefin (frei zugänglich)