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Rechtsprofessor: Beschränkungen für ARD und ZDF im Internet müssen „weitestgehend fallen“

epd Medien dokumen­tiert einen Vortrag, den der Rechts­wis­sen­schaftler Helge Rossen-Stadtfeld bei der Tagung „Freie Meinungs­bildung im Netz? Medien­re­gu­lierung im digitalen Zeitalter“ zu der Frage gehalten hat, welchen Spielraum der öffentlich-recht­liche Rundfunk im Internet haben darf und muss. Der Professor für öffent­liches Recht an der Univer­sität der Bundeswehr in München fordert darin erheb­liche Änderungen am Rundfunk­staats­vertrag, die er aus einer verfas­sungs­recht­lichen Perspektive herleitet. Nach seiner Ansicht müssen die Beschrän­kungen, die derzeit noch für ARD und ZDF im Internet gelten, weitest­gehend fallen: „Nach Markt­an­teilen niemals zu bemessen“ (frei zugänglich)