Allgemeines

Referentenentwurf des novellierten FFG: Entspricht nicht den Vorstellungen der vier Verbände/ Konstruktive Perspektive

„Dass letzten Endes aber eigentlich nichts von dem umgesetzt wurde, was wir in der gemein­samen Stellung­nahme gefordert hatten, hat uns doch ganz schön erschreckt.“ So Uli Aselmann (Vorstands­mit­glied der Produ­zen­ten­al­lianz und geschäfts­füh­render Gesell­schafter der die film gmbH) im Interview mit Blickpunkt:Film (Nr. 30/2012 vom 23.7.2012, S. 10) zum jüngst vorge­legten Referen­ten­entwurf des novel­lierten Filmför­der­ge­setzes zu dem die vier Verbände Allianz Deutscher Produ­zenten Film & Fernse­hen/HDF-Kino/­Verband der Filmver­leiher und der Bundes­verband Audio­vi­suelle Medien gemeinsam eine Stellung­nahme einge­reicht hatten.

Dennoch müsse man nun „konstruktiv weiter­ar­beiten“ um „nachhaltige Verän­de­rungen auszu­ar­beiten, damit auch die bevor­ste­henden und eben neu einge­reichten Klagen ein jähes Ende haben“ so Aselmann weiter in seiner Perspektive.