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RTL: Weniger Inhalte aus den USA

Eigen­pro­duk­tionen von Serien oder Spiel­filmen werden für RTL langfristig immer wichtiger, um sich gegenüber Video-Platt­formen wie Netflix, Maxdome oder Amazon Prime abzusetzen, habe RTL-Geschäfts­füh­rerin Anke Schäfer­kordt im Interview der Nachrich­ten­agentur dpa gesagt, berichtet digitalfernehen.de. Die Sender würden in Zukunft immer weniger exklusive Inhalte aus den USA anbieten können: RTL-Chefin: Verlieren durch Netflix & Co. an Exklu­si­vität (frei zugänglich)

RTL-Chefin Anke Schäfer­kordt hat sich in einem Interview mit der Nachrich­ten­agentur dpa zum bevor­ste­henden Netflix-Start geäußert, berichtet auch Video­Markt. Laut Schäfer­kordt bewege sich die US-Strea­ming­plattform im Markt für Bezahl­dienste, während große Free-TV-Sender wie RTL oder Vox ihre Inhalte werbe­fi­nan­ziert anbieten. „Somit erwarten wir für die Nutzung unserer Inhalte keinen großen direkten Einfluss“, so die RTL-Chefin: Netflix-Start: RTL bleibt gelassen