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Schauspielereinkünfte: „Dauerangst vor der Pleite“

Bei der Arbeit für Theater, Film und Fernsehen lebten viele Schau­spieler „in Dauer­angst vor der Pleite“ und zahlten beim Dreh Anreise und Übernachtung aus eigener Tasche, schreibt Marion van der Kraats bei Spiegel online und zitiert Heinrich Schaf­meister: „Wir Künstler und Kultur­schaf­fende haben immer noch keine Chance, Arbeits­lo­sengeld 1 zu beanspruchen, obwohl wir in die Arbeits­lo­sen­ver­si­cherung einzahlen wie alle anderen auch.“ Eine Studie habe ergeben, dass nur 4,6 Prozent der befragten Schau­spieler von der Reform des Arbeits­lo­sen­gelds I profi­tierten: „Manche Filmtiere bekommen mehr Geld“ (frei zugänglich)