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Scripted Reality: Medienanstalten fordern „bessere Kennzeichnung“

Die Nachmittags- und Vorabend­pro­gramme seien „voll mit Scripted-Reality-Formaten“, schreibt Sonja Álvarez im Tages­spiegel. Dass die Personen und die Handlung erfunden sind, erfahre der Zuschauer im Klein­ge­druckten des Abspanns. Die Landes­me­di­en­an­stalten und die Kommission für Jugend­me­di­en­schutz fänden, das sei „viel zu spät, viel zu undeutlich“ und forderten deshalb eine bessere Kennzeichnung der Scripted-Reality-Formate. Zwingen könnten sie die Sender und Produ­zenten aller­dings nicht zu einer deutli­cheren Kennzeichnung der Sendungen als Fiktion: Achtung: Alles erfunden (frei zugänglich)