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Sparzwang bei den öffentlich-rechtlichen Sendern durch CdS Beermann gefordert

Der Spiegel berichtet, dass der Chef der Staats­kanzlei Sachsen, Johannes Beermann (CDU), die öffent­lichen-recht­lichen Sender zur Neuaus­richtung des Programm­auf­trags und zum Sparen bringen wolle.

Für eine Arbeits­gruppe Beitrags­sta­bi­lität habe Beermann ein politi­sches Papier vorgelegt, dass eine Reform des öffentl-rechtl. Auftrags „von außen“ fordere. Laut Beermann ginge es darum, u.a. der „Boule­var­di­sierung von Nachrich­ten­sen­dungen“ sowie der vielen Talkshows und der hohen Budgets für Sport­rechte Einhalt zu gebieten. Medien­staats­se­kretär Marc Jan Eumann aus Nordrhein-Westfalen wolle das Papier disku­tieren.

Lesen Sie den frei zugäng­lichen Artikel vorab online unter: Beermann will Auftrag von ARD und ZDF neu justieren (siehe dazu auch Der Spiegel, Heft 13/2011)