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„Stromberg“-Crowdfunding nach sechs Tagen bei 600.000 Euro

Die TV-Serie „Stromberg“ soll ins Kino kommen, „aber nur, wenn die Fans auch eine Million Euro dazugeben“, schreibt Sonja PohlmannKom. In der Filmbranche werde nun disku­tiert, ob Crowd­funding für sie ein Zukunfts­modell sei. Im Unter­schied zu „Hotel Desire“ werde nicht der komplette Film per Crowd­funding finan­ziert, insgesamt seien von der Produk­ti­ons­firma Brainpool drei bis vier Millionen Euro veran­schlagt: Wer lachen will, muss zahlen (frei zugänglich)

Unter­dessen meldet Meedia.de, in nur sechs Tagen seien 600.000 Euro an Spenden einge­sammelt worden. Aller­dings ließen die Zahlen darauf schließen, dass nicht viele Kleinst­be­träge, sondern etliche größere Spendings für den Boom gesorgt hätten: Stromberg-Film: 600.000 Euro in sechs Tagen (frei zugänglich)