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Studie: „Tod des linearen Fernsehens nicht in Sicht“

Die Fernseh­nutzung erleide keinen Einbruch durch das Internet-Fernsehen, meldet das Handels­blatt unter Berufung auf eine McKinsey-Studie. „Im Gegenteil: die steigende Video­nutzung mit Tablet PCs, Smart­phones und Video­re­corder fördert den Bilder­konsum“. Der Tod des linearen Fernsehens sei nicht in Sicht, wir sehen weltweit eine stabile oder steigende Fernseh­nutzung“, habe McKinsey-Deutsch­landchef Markus Frerker dem Handels­blatt gesagt. „Dass die Jungen kein Fernsehen mehr gucken, ist ein weit verbrei­teter Fehlglaube. Empirisch lässt sich ein solcher Trend nicht nachweisen.“ Inter­net­fern­sehen gibt dem TV-Konsum neuen Schub (frei zugänglich)