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UCI hat Verfassungsbeschwerde gegen FFG-Urteil des Bundesverwaltungsgerichts eingelegt

Unmit­telbar vor Frist­ablauf habe die Kinokette UCI am 30. Mai Verfas­sungs­be­schwerde gegen das FFG-Urteil des Bundes­ver­wal­tungs­ge­richts eingelegt, meldet Blickpunkt:Film in der Print-Ausgabe vom kommenden Montag und zitiert UCi-Geschäfts­führer Ralf Schilling: „Wir hatten in Leipzig eine Fülle von Argumenten vorge­bracht, die überhaupt nicht gewürdigt wurden. Teilweise wurde unser Sachvortrag sogar in sein Gegenteil verkehrt.“ Schil­lings Ansicht nach stünden die Chancen gut, dass die Beschwerde zur Entscheidung angenommen
wird; das Urteil böte „ausrei­chend Angriffs­fläche“: FFG-Hänge­partie geht in die nächste Runde (Blickpunkt:Film Nr 23/11, 6.6.2011 – Nur Print)

In seinem Kommentar in der selbsn Ausgabe schreibt Ulrich Höcherl, so viel Hartnä­ckigkeit dürfe einen doch verblüffen, „denn die Wahrschein­lichkeit auf Erfolg ist verschwindend gering“: Auf zum letzten Gefecht  (Blickpunkt:Film Nr 23/11, 6.6.2011 – Nur Print)