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VDW-Awards: Medienecho

Eine Auswahl der Bericht­erstattung über die am Sonnabend in Frankfurt am Main von der Produ­zen­ten­al­lianz-Sektion Werbung verlie­henen VDW-Awards:

„Filmfieber in Frankfurt“: Page zeigt die Gewin­ner­filme aller 18 Kategorien:
Bestes Script: „Hymne des Machens“ von Partizan
Bester Viraler Film: „Planemob“ von Lukas Lindemann Rosinski
Beste Maske: „Umzug“ von Bigfish
Beste Animation: „Ink“ von weare­flink,
Bester inter­na­tio­naler Werbefilm: „Write the Future“ von Independent Films London/Anonymous Content
Beste visuelle Effekte: „Das Handwerk“ von CZAR Film
Bestes Sound Design: „Faces“ von STINK
Bester Hochschul­wer­befilm: „Armut kennt viele Gesichter“ von Isabel Prahl (Kunst­hoch­schule für Medien Köln)
Beste Regie: „Faces“ von STINK
Bester Cast: „Sprechende Wohnungen“ von Cobble­stone
Cross­media & Best Use of Media: „Last Call“ von FILM DELUXE
Beste Musik: „Glasmusik“ von Sehsucht Hamburg
Bestes Styling: „Sweded 300“ von JOTZ!
Beste Kamera: „Stoppen“ von BM8,
Beste Ausstattung: „Carmen“ von Signed Media,
Beste Visuelle Medien, Microsite & Guerilla: „Facepark“ von Parasol Island
Bester Schnitt: „Faces“ von STINK
Bester Werbefilm: „Hymne des Machens“ von Partizan
Bei den Ergeb­nissen habe es keine großen Überra­schungen gegeben, schreibt Julia Fuhr weiter. Als „kreativster Kunde“ habe sich Hornbach gemaustert, „Hymne des Machens“, produ­ziert von Partizan, habe  in der Königs­ka­te­gorie Bester Werbefilm gewonnen und bei den Script-Juroren gepunktet, die drei weitere Trophäen habe Stink für die Arbeit „Faces“ gewonnen: VDW Award 2010 ist entschieden (frei zugänglich)

Zum nunmehr neunten Mal sei der VDW-Award verliehen worden, schreibt Canan Topçu in der Frank­furter Rundschau. Der deutsche „Werbefilm-Oscar“ sei ein Grund für Kreative aus der gesamten Republik, sich auf den Weg nach Frankfurt zu machen. Sie kämmen von überall, weil die Verleihung des VDW-Awards eines der Events in Deutschland ist, die man sich nicht entgehen lassen sollte.  Hier treffe sich die Szene, hier lernten sich Gleich­ge­sinnte kennen. Es sei eine Kontakt-Börse, „nicht nur für Jobs und Aufträge, wie es sich zum späteren Zeitpunkt des Abends zeigt“: Eigen­werbung im Foyer (frei zugänglich)

Ein Preisgeld gebe es für die Gewinner nicht, dafür jedoch Renommee, das sich im Rennen um neue Aufträge auszahlt, schreibt Caterina Loben­stein in der Frank­furter Allge­meinen. Wer von den VDW-Awards ausge­zeichnet zurück­kehrt, rücke in den branchen­in­ternen Kreativ-Ranglisten nach oben: Die Stadt wirbt um die  Werbe­zunft (FAZ vom 25.10.2010, Nr. 248 / Seite 34)

Die Frank­furter Neue Presse zitiert Hermann Vaske, Regisseur, Produzent und Autor, der für seine Werbe­kam­pagnen schon mit dem Grimme-Preis ausge­zeichnet worden sei: „Ich mag die Werbung am liebsten, bei der ich überrascht werde“, es gebe nichts Schöneres als etwas Unerwar­tetes: Reklame? Am liebsten lustig! (frei zugänglich)

Auf der Website des Hessi­schen Rundfunks: Der Beitrag aus der Hessen­schau: Werbe­film­preis in Frankfurt verliehen (frei zugänglich)

Zu den Seiten des VDW-Awards (frei zugänglich)

Zu den Seiten der Produ­zen­ten­al­lianz-Sektion Werbung  (frei zugänglich)