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Vermarktungsmaschine „Oscars“

Die Oscar-Verleihung sei seit jeher auch eine Vermark­tung­ma­schine, schreibt Hans-Peter Siebenhaar im Handels­blatt. Die Oscars kurbelten das Geschäft kräftig an. In diesem Jahr gehörten die Macher im DVD-Geschäft zu den Siegern und Kinoketten zu den Enttäuschten. So helfe der Oscar für den öster­rei­chi­schen Schau­spieler Christoph Waltz für die beste Neben­rolle in „Inglou­rious Basterds“ den Kinos nicht, weil der Film längst aus den Multi­plexen verschwunden ist. Der DVD-Verleih hingegen dürfe durch des Oscar für Christoph Waltz noch einmal angetrieben werden.

Zumindest, was das Image, sehe sich „Inglou­rious Basterds“-Koproduzent Studio Babelsberg, schreibt Siebenhaar weiter und zitiert Carl Woebcken. „Mit der Auszeichnung ist Studio Babelsberg das dritte Jahr in Folge erfolg­reich bei den Oscars vertreten“: Die Oscars kurbeln das Geschäft kräftig an (frei zugänglich)