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Vorsitz des Kulturausschusses: Chance der Vergabe an den AfD-Abgeordneten Marc Jongen

Die AfD hat Chancen, den Vorsitz im Kultur­aus­schuss des Bundestags zu übernehmen. Als Kandidat würde sich der AfD-Abgeordnete Marc Jongen, Philosoph an einer Karls­ruher Hochschule und Schüler von Peter Sloterdijk, in Stellung bringen, schreibt der Spiegel und er gelte auch als aussichts­reichster Kandidat für den Vorsitz des Kultur­aus­schusses. Jongen habe „einschnei­dende Änderungen“ angekündigt. "Unser Ziel ist es, die Förder­kri­terien grund­legend zu unter­suchen und die bisherige Förderung politisch korrekter Projekte herun­ter­zu­fahren“. "Wir wollen die Stimmung im Land drehen"


Weitere Presse zum Thema:
FAS: Claudius Seidl kommen­tiert in der Frank­furter Allge­meine Sonntags­zeitung (Ausgabe vom 21.1.2018, Feuil­leton) die AfD mit ihrer Beanspru­chung des Vorsitzes im Bundes­kul­tur­aus­schuss, dass es „ums vermeint­liche Eigene und Fremde, um Heimat, Tradi­ti­ons­be­stände und natürlich eine Leitkultur mit ganz großem L. Und um ein starkes Ressen­timent gegen alles, was hybrid, fließend, modern, impor­tiert, immigriert, unüber­sichtlich“ sei. Der Ausschuss (E-Paper)

Die Besetzung der Ausschüsse habe "Signal­cha­rakter". Chris­tiane Habermalz im Gespräch mit Sigrid Brinkmann auf deutschlandfunk.de Wider­stand gegen kultu­relle Begehr­lich­keiten der AfD
(frei zugänglich)
Bitte um Ausgrenzung (auf FAZ online frei zugänglich vom 15.1.2018)