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Weniger TV-Serien aus Kalifornien

Der Anteil Kalifor­niens an den Stunden­serien der ameri­ka­ni­schen Broadcast-Networks sei  2012 auf 37 Prozent gefallen (2005: 89 %), meldet die Funkkor­re­spondenz. Die Ursachen seien „rein ökono­mische“: Steuer­ver­güns­ti­gungen und Prämien lägen heute in Kalifornien weit unter den Angeboten der Steuer­be­hörden in anderen Staaten. Durch diese Entwicklung verliere Kalifornien auch die Umsätze all jener Angestellten und Geschäfts­un­ter­nehmen, die an der Serien­pro­duktion unmit­telbar oder mittelbar beteiligt seien. Eine durch­schnitt­liche drama­tische Serie versorge ganze Indus­trie­zweige mit lukra­tiven Aufträgen, von Materi­al­lie­fe­ranten über Hotels und Restau­rants bis hin zu Trans­port­un­ter­nehmen: USA: Serien­pro­du­zenten fliehen aus Kalifornien (frei zugänglich)