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Werbemarkt: Marginaler Rückgang

Insgesamt stagniere der Werbe­markt 2013, schreibt Judith Pfannen­müller bei Werben & Verkaufen. Der Zentral­verband der Deutschen Werbe­wirt­schaft (ZAW) habe anlässlich seiner Jahres­ver­sammlung in Berlin berichtet, die werbe­trei­benden Unter­nehmen hätten im vergan­genen Jahr gut 25 Milli­arden Euro in Werbung inves­tiert, nur „marginale 0,1 Prozent weniger“ als im Jahr zuvor. Der „dickste Batzen“ mit 15,25 Milli­arden Euro netto (minus 1,7 Prozent) sei bei den Medien gelandet: Werbe­markt: TV wächst, Zeitungen brechen ein (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten des ZAW: Sorge um Werbe­auf­schwung 2014 – Branche fordert verläss­liche Rahmen­be­din­gungen (frei zugänglich)

Der Privat­sender-Verband VPRT habe am Mittwoch auf Basis der ZAW-Werbe­sta­tistik seine Frühjahrs­pro­gnose zur weiteren Entwicklung des Werbe­marktes 2014 veröf­fent­licht, berichtet DWDL.de. Demnach bleibe das Fernsehen weiter ungebrochen der umsatz­stärkste Werbe­träger in Deutschland. Die TV-Netto-Werbe­um­sätze 2013 hätten 4,125 Milli­arden Euro betragen und sollten 2014 um ein bis zwei Prozent auf rund 4,2 Milli­arden Euro weiter wachsen: Fernsehen bleibt weiterhin stärkster Werbe­träger (frei zugänglich)

Zur Presse­mit­teilung auf den Seiten des VPRT: VPRT-Frühjahrs­pro­gnose zum Werbe­markt 2014 (frei zugänglich)