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ZAW gegen geplante Werbeverbote

Die Bundes­re­gierung mache der Werbe­industrie zunehmend das Leben schwer, schreibt Marco Saal bei Horizont.net. Nachdem erst kürzlich die Einführung von Horror­bildern auf Zigaretten-Packungen für diesen Mai beschlossen worden sei, solle die Tabak­in­dustrie nun auch ein Werbe­verbot für Out of Home und Kino aufge­brummt bekommen. Für Kritik vor allem beim Zentral­verband der deutschen Werbe­wirt­schaft (ZAW) habe auch der am Montag bekannt gewordene Plan von Bundes­jus­tiz­mi­nister Heiko Maas gesorgt, sexis­tische Werbung pauschal zu verbieten. Der ZAW habe die Gelegenheit auch genutzt, um erneut die Regulie­rungswut der Bundes­re­gierung anzuprangern: Kein Werbe­verbot könne das Fehlver­halten von Einzelnen oder Gruppen verhindern: So wehrt sich die Werbe­industrie gegen das geplante „Busen-Verbot“ (frei zugänglich)

Auf den Seiten des Zentral­ver­bands der deutschen Werbe­wirt­schaft:
ZAW kriti­siert Pläne für ein Total­verbot der Tabak­werbung: Ein Ordnungs­po­li­ti­scher Sündenfall mit branchen­über­grei­fender Signal­wirkung
ZAW: Werbe­verbote helfen nicht gegen Sexismus
(beide frei zugänglich)