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ZDF: „Zermürbender Defätismus“

Unter den Mitar­beitern des ZDF sei die Stimmung „offenbar getrübt“, seit bekannt wurde, dass der Sender in den kommenden vier Jahren 75 Millionen Euro im Perso­naletat streichen muss, berichtet Spiegel online: „Mancher Mitar­beiter fürchtet, dass es zu Stellen­strei­chungen kommt.“ Über diese depressive Stimmung habe sich der stell­ver­tre­tende ZDF-Chefre­dakteur Elmar Theveßen nach Spiegel-Infor­ma­tionen in einer internen Rundmail beklagt. Theveßen schreibe von einem „zermür­benden Defätismus“. Die Fernseh­leute ließen sich „von allem Negativen beein­drucken“. Bei manchen keimten Zweifel auf, „ob der Weg richtig ist“, den der Sender einge­schlagen habe: ZDF-Vizechef Theveßen klagt über miese Stimmung (frei zugänglich)