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„Zukunftsperspektiven der Film- und Fernsehproduktionsbranche schlechter als im Vorjahr“

„In den vergan­genen Wochen hat eine Rekord­bilanz der Medien­branche die andere gejagt – und die ARD hat offen gelegt, wie viel Gebühren-Budget für TV-Produk­tionen zur Verfügung steht“, schreibt Petra Schwegler bei Werben & Verkaufen online. Glaube man dem aktuellen Lagebe­richt der Produ­zen­ten­al­lianz, dann geht der „Geldsegen“ immer mehr an den Kreativen vorbei. Die Schere zwischen dem milli­ar­den­schweren Film- und Fernseh­markt und den Produ­zenten gehe aus Sicht der Kreativen ergo immer weiter ausein­ander. Aus dem Bericht gehe auch hervor, dass sich die TV-Anbieter immer mehr vor die Kosten von Produk­tionen drückten: Lagebe­richt: Lassen TV-Sender die Produ­zenten ausbluten? (frei zugänglich)

In einem Jahr, in dem doppelt so viele Produk­ti­ons­un­ter­nehmen einen Umsatz­rückgang hinnehmen mussten wie im Vorjahr, falle auch die Einschätzung der aktuellen Situation sowie der Zukunfts­per­spek­tiven der Film- und Fernseh­pro­duk­ti­ons­branche schlechter aus als im Vorjahr, berichtet Blickpunkt:Film unter Berufung auf die Ergeb­nisse einer Umfrage unter den Mitglieds­un­ter­nehmen der Allianz Deutscher Produ­zenten – Film & Fernsehen: Produ­zen­ten­um­frage: „Situation wird von Jahr zu Jahr schwie­riger“